Der rote Faden der Verführung

Wie finden Sie sich in Ihrer Rede zurecht?

Jedes Publikum möchte verführt werden

Das ist Ihre ganz grosse Chance als Redner. Zunächst werden Sie mit Wohlwollen und Interesse empfangen, geizen Sie also nicht mit Witz und Charme. Fachliche Kompetenz ist selbstverständlich. Lassen Sie die Zuhörer dann noch Teil haben an der überraschenden Bandbreite Ihrer Ausdruckskraft, gewinnen Sie die Herzen und die Aufmerksamkeit.

 

Als Präsentator sind Sie Reiseleiter

Die Rolle eines Redners lässt sich tatsächlich mit der eines guten Reiseleiters vergleichen. Wer seine „Reisegruppe“ liebt, oder am Ende einfach ein gutes „Trinkgeld“ will, hilft jedem Einzelnen, sich unterwegs zu orientieren, lenkt dabei das Augenmerk auf bedeutsame Einzelheiten und Zusammenhänge. Und tut das immer auf eine spielerische Weise, dass sich jeder in der Gruppe unterhalten und Wert geschätzt fühlt.

 

Der rote Faden

Das Wichtigste ist aber, dass Sie als Reiseleiter jederzeit wissen, wo Sie sich befinden und wie Sie ihr Ziel erreichen werden. Damit schenken Sie Ihrem Publikum etwas ausserordentlich Wertvolles: Sicherheit und Orientierung. Das macht es für Sie als Redner wiederum leichter, auch mal unorthodoxe Haken zu schlagen und das Publikum trotzdem mitzunehmen. Durch Vertrauen haben Sie Vertrauen aufgebaut und können jetzt davon profitieren.

Wie halten Sie’s mit dem „roten Faden“?
Haben Sie einen? Wie orientieren Sie sich in Ihrer Präsentation? Wie orientieren sich Ihre Zuhörer?

Ich darf hier zum Abschluss Frau Dr. B. zitieren, die am zweiten Tag des Trainings die folgende poetische Erkenntnis mit uns teilte:

„Die Kernaussage ist mein Fixstern zu dem mir mein roter Faden den Weg weist. Die Knoten, die ich in den Faden knüpfe, geben mir Halt und helfen mir, mich unterwegs an die richtigen Schritte zu erinnern.“

Schauen Sie sich nochmals Ihre Rede an. Wo starten Sie und wo wollen Sie hin? Was wäre der direkte Weg? Welche logische Argumentationskette? Welche Stationen (Knoten) sind unerlässlich für das Verständnis? Fehlt etwas? Und wo entschliessen Sie sich Haken zu schlagen und was wollen Sie damit bewirken? Und denken Sie an die klugen Worte von Mark Twain:

„Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“
(Mark Twain)


Wenn Sie Ihre Fertigkeiten als Präsentator und Redner verfeinern und perfektionieren möchten, wenn Sie noch genauer wissen möchten, wie Sie eine gute Rede aufbauen und halten können und wie Sie sich von Lampenfieber verabschieden, bietet sich Ihnen die nächste Möglichkeit:

5.-7. September 2014 in Berlin
„Begeistert begeistern“ – Präsentationstraining                                         weitere Infos

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